Mit dem Ro 80 nach Japan!

Bild von Gunter

Aktuelle Position: Tag 24 (16.08.19) bei km-Stand 9.200 (ohne Fähre) - Blagoveshchensk, Grenzstadt zu China!

Unser Globetrotter Klaus von Deylen ist am 24. Juli 2019 zu einer weiteren spektakulären Reise mit seinem Ro 80 aufgebrochen. Nach Indien, Südamerika und Afrika steht nun Japan auf dem Programm! Von Visselhövede über Travemünde, Helsinki und Sankt Petersburg führt ihn die Route quer durch Russland per Landweg bis nach Wladiwostok.

Von dort mit der Fähre nach Südkorea und schließlich nach Japan. Für seinen bewährten 73er achatbraunen Ro 80 und seine treue Reisebegleiterin und Ehefrau Maja ist das wieder eine der größeren Touren.

Er wird mir von unterwegs Bilder zusenden, die ich hier im Forum veröffentlichen kann - lassen wir uns überraschen!

 

Quelle: GoogleMaps (Zugriff am 27.7.19)

Tag 1 bis Tag 4: Travemünde - Sankt Petersburg

An der Fähre in Travemünde:

 

Auf der Fähre: (die offensichtlich Probleme mit der Vakuum-Pumpe hat....)

 

Sonnenaufgang in Sankt Petersburg:

 

Tag 5 (28.07.): Wahrscheinlich der erste Ro 80 auf dem roten Platz in Moskau!

 

Tag 6 (29.07.) in Susdal, Partnerstadt von Rothenburg ob der Tauber:

 

und Nischni Nowgorod bei Kilometerstand 1720 ab Visselhövede (ohne Fähre):

 

Tag 8 (31.07.) in Ufa:

 

Tag 9 (01.08.) Pause zwischen Ufa und Tscheljabinsk (gehört schon zu Asien):

 

Das Begleitfahrzeug mit Stern:

Tag 10 (02.08.): auf der Transsib:

 

Tag 11 (03.08.): an der E30 bei Staroryamova (Provinz Tjumen)

 

Tag 12 (04.08.): der angebliche Mittelpunkt Russlands in Novosibirsk:

 

Tag 13 (05.08.): in Kemorovo

 

Tag 15 (07.08.): in Krasnoyarsk

 

und einer Vergaser-Reinigung:

 

Tag 16 (08.08.): Rast auf dem Weg nach Irkutsk

 

Tag 17 (09.08.): Bahnhof in Irkutsk

 

Tag 18 (10.08.): am Baikalsee

 

Tag 19 (11.08.): entlang der Transsibirischen Eisenbahn

 

Tag 21 (13.08.): Tankstelle in Sibirien:

 

Tag 22 (14.08.): fast alle Parkplätze haben eine solche Rampe:

 

Tag 23 (15.08.): kleiner Service unterwegs

 

bevor es wieder in die Weiten nördlich der Mongolei geht: (hier Straße im Bau)

 

und mit Asphalt (man beachte die Geschwindigkeit!):

 

Tag 24 (16.08.): Martialische Sperren vor dem Bahnübergang:

 

 

 

 

 

 

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Bild von Pieter Jakobs

Sehr interessant, ich bekomme Fernweh.... Wirklich toll.

Bild von Imploder

Toll fimnde ich, dass jemand seinen Oldtimer einfach hernimmt, und zwar richtig hernimmt. Polieren kann jeder.

Hut ab vor dieser Courage.