Sortie Stammtisch Alsace 6 et 7 octobre 2018

Termin: 
6. Oktober 2018 - 7. Oktober 2018

Le Stammtisch Alsace propose une sortie en Ro 80 les 6 et 7 octobre 2018 dans le nord de l’Alsace à l’occasion des « portes ouvertes » le 7 octobre 2018, du nouveau musée de l’autocar ancien à Wissembourg. (www.autocarsanciensdefrance.fr)       

      

En passant par les routes pittoresques de Vosges du Nord, caractérisées par des monolithes de grès typiques de cette région,

nous en profiterons pour visiter :

 

Nous ferons étape, soit à Niederbronn les Bains, soit à Climbach (près de Wissembourg).

Si nos amis de la région parisienne envisagent de participer à cette sortie, il est possible de nous rejoindre à Molsheim ou à Saverne par le train, et au retour de reprendre le train pour Paris, à Strasbourg.

Vous trouverez itinéraire et planning prévisionnels ci-dessous.

Pour nos amis de Lorraine et nos amis allemands, il est possible de nous rejoindre à chaque rendez-vous d’étape.

Pour l’hôtel, les repas et les différentes entrées, il faut envisager un budget de 150 à 200 € par personne.

Vous pouvez déjà prendre des options. Il faudra me confirmer votre engagement définitif pour le 29 septembre au plus tard. E-mail : gerardfady@wanadoo.fr 

tel: 06 24 14 77 07

Der Stammtisch Elsaß schlägt am 6. und 7. Oktober 2018 mit Ro 80 im Norden des Elsass anlässlich der "Offenen Türen" am 7. Oktober 2018 das neue Museum der alten Kutsche (Büße) in Wissembourg vor.

Wir fahren durch die malerischen Straßen der Nordvogesen, die von typischen Sandsteinmonolithen dieser Region geprägt sind.
Wir werden die Gelegenheit nutzen, um zu besuchen:

• Das Lalique Museum (Kristallkunst) von Wingen on Moder (www.musee-lalique.com)

• Das typische elsässische Dorf Hunspach

• Das Merkwiller Petroleum Museum Pechelbronn (www.musee-du-petrole.com)

Wir werden in Niederbronn les Bains oder in Climbach (bei Wissembourg) Halt machen. Möchten unsere Freunde aus der Region Paris an diesem Ausflug mit uns teilnehmen, ist es möglich, in Molsheim oder Saverne mit dem Zug zu fahren und wieder mit dem Zug nach Paris in Straßburg zu rückfahren.

Sie finden unten die Reiseroute und Planung. Für unsere Freunde aus Lothringen und unsere deutschen Freunde ist es möglich, uns bei jedem Zwischenschritt zu treffen. Für das Hotel, die Mahlzeiten und die verschiedenen Eingänge ist ein Budget von 150 bis 200 € pro Person vorzusehen.

Sie können bereits Optionen auswählen. Ich werde Ihre endgültige Zusage bis spätestens 29. September bestätigen müssen.

E-Mail gerardfady@wanadoo.fr

Tel: 0033(0)6 24147707

 

Jusqu'aujourd' nous sommes 12 personnes à participer à cette sortie avec 4 ou 5 Ro 80

Il y a encore des places disponibles dans nos voitures mais les hotels se remplissent vite.

Bis heute sind wir 12 Personen für diese Reise angemeldet mit 4 oder 5 Ro 80. Es sind noch Plätze frei aber die Hotels füllen sich schnell

Vous trouverez ci-dessous l'itinéraire définitif

A bientôt

Ihr findet unten den endgüldigen Reiseplan

​Bis bald

 

Gérard Fady

 

 











Rendez-vous d'étape/ Zwischenschritt   Route/ Strasse Direction/ Richtung Distance/ Distanz Km Cumul/ kumulativ Km Horaire prévisionnel/ Geschätzter Zeitplan Coût/pers. Kost pro Pers Remarques/ Bemerkungen
Parking Leclerc croisière Cernay         Arrivée Départ 1  
    N66 Mulhouse       8 H 00    
    D83 Colmar            
  Rouffach D18 B A35             
    A 35 Strasbourg            
  Sortie 11 D 500 Molsheim/Saverne 90 90        
Molsheim Café chez Eric: 7,allée J.P. Carl      11 101 9 H 15 10 H 15   Train départ Paris 7h20 Molsheim 9h40
                   
  Marlenheim D422 Saverne            
    D1004 Saverne gare 29 120 10 H 45 11 H   Train départ Paris 7h44 Saverne 10h43
  Saverne D1004 Saverne col 6 126 11 H 10 11 H 20    
Col de Saverne   D1005 Phalsbourg            
  Intersection D1004/D212 D122 La petite Pierre            
  Hammerweyer D133 La petite Pierre            
  Kohltalerhof D178 La petite Pierre            
Imstahl Auberge d'Imstahl Route forestière Imstahl 14 140 11 H 40                 30 € (hors boissons)/ (Ohne Getränke)
  Repas         12 H 14 H     
  La petite Pierre D178 La petite Pierre            
    D 135 Zittersheim            
Wingen sur Moder  Visite du musée Lalique D 135 Wingen sur Moder  15 155 14 H 30 16 H 45    
    D256/D12/D37 Lemberg            
    D 37 Baerentahl                         6 €  
  Baerentahl D 37 Zinswiller           messe à 18 H (pour information)
  Zinswiller D 28 Niederbronn les bains 40 195 17 H 45      
Niederbronn les bains hôtel :Majestic Alsace/Bristol            
  Repas du soir Zum Buerestuebel     19 H                 30 € (hors boissons)/ (Ohne Getränke)
  Dimanche 6       0        
  Niederbronn les bains D53 Windstein 7 7   9 H    
  Windstein D53 Obersteinbach 7 14        
  Obersteinbach D3 Wissembourg 25 39 10 H      
Wissembourg Musée de l'autocar ancien       39                     3 €  
  repas midi       39   14 H               20 €  
    D263 Hunspach 11 50 14 H 15      
  Visite village       50   14 H 45    
    D249/D264 Soulz sous Forêt 11 61        
  Soulz sous Forêt D28 Merkwiller Pechelbronn 6 67        
  Musée du pétrole       67 15 H 17 H                 5 €  
  Merkwiller Pechelbronn D28 Woerth 6 73        
  Woerth D27 Haguenau 16 89        
    N63 Strasbourg 9 98        
    N340 Strasbourg 5 103                   25 €  
    A4 Strasbourg 19 122 18 H     4 trains pour Paris: 18:17, 18:55, 20:19, 21:47
  Strasbourg A35/N83 Cernay 114 236 19 H 15      
          236        
                   
  Total/ Gesamt:       236                200 €  

Kommentare

Bild von AMEN

Ausfahrt durchs schöne Elsass und die Erfindung des "Choke-o-mat"

Am 6. und 7.Oktober fand eine Ausfahrt des elsässischen Stammtisches, beginnend in Sennheim (Sanna, Cernay) statt, an der wir aus der Schweiz kommend teilnahmen. Ganz nah glaubten einst 2 Erbfeinde sich zum Schaden Europas die Köpfe einschlagen zu müssen (Hartmannswielerkopf). Zum Glück sind diese Zeiten vorbei und man kann heute friedlich mit einem RO80 dahingleiten. Stammtischvorsitzender Gerard erlaubte mir seinen schwarzen RO zu fahren, noch nicht wissend, dass ich meinem "in-dessen-Nähe-geht-alles-kaputt-Ruf" mal wieder gerecht werden würde. Während meine Frau Franka hinten Platz nahm, kam es bald wie es kommen musste: Plötzlich fühlte mein Fuß beim Gas geben keinerlei Wirkung mehr...Zug gerissen! Nun habe ich als im Dreiländereck Schaffender schon öfter die unbekümmerte Flexibilität der Elsässer bewundern dürfen: Gerard baute also den Vergaser aus, und befestigte den Zug des Chokes am Gas, ein Unterfangen welches ich als Technikferner anfangs mit einer Portion Skepsis zur Kenntnis nahm. Nach einigen Mühen gelang dies auch und die Fahrt ging weiter.
 

Oben der Tempomat, "Choke-o-mat" getauft

 

Gas gegeben wurde also mittels Ziehen des Chokes - die Füsse bremsten nur, Gerard fuhr somit den ersten  behindertengerechten Beinahevollautomat. Doch das genügte Gerard noch nicht an RO-spezifischer Innovation: Ein Tempomat musste her! Allerdings unter zeitgemässen ökologischen Auflagen: CO2-neutral und zertifiziert recyclingfähig. Mittels eines aufwendig bearbeiteten Holzstückes konnte der "Choke-o-mat" (nicht zu verwechseln mit dem Schokomaten, welcher eher lukullischen Zwecken dient) verklemmt werden und war dann auf 100 Km/h eingestellt. Für die Autobahn genügte eine 90 Grad Drehung und er war auf 130 Km/h kalibriert.(siehe auch 1001 Tipps und Tricks, Gruppe 2)

 

Erster Halt bei Eric zu einem petit dejeuner. Eric besitzt nicht nur einen RO sondern auch drei Wankelmotorräder, eine Norton und 2 Suzukis.

 

 

Dann ging es bei herrlichem Wetter weiter durch eine bezaubernde Landschaft über den Col de Saverne zur Herberge Imstahl, wo wir speisten und Gerards Stammtischuhr den Tisch zierte.

Unterwegs trafen wir einige "amis du rotatif" die uns, nicht frei von berechtigtem Stolz einen abgeleckt restaurierten RO silbermetallic präsentierten. Im Anschluss besuchten wir das Museum Lalique in Wingen welches einen interessanten Überblick über die Glasprodukte von Lalique ausgehend vom Jugendstil bis heute präsentierte. Wir fuhren nach dieser Etappe zum Tagesziel Niederbronn ins Hotel "Majestic Elsass" um den schönen Tag im "Buerestübel" zu beschliessen. Hier wurden wir mit authentischen elsässischen Speisen bei freundlicher Bedienung verwöhnt - sehr zu empfehlen! Der Abend klang bei humoriger Atmosphäre und lustigen Gespächen aus, wobei uns Hochdeutschen sprachlich viel Toleranz entgegengebracht wurde.
 

Am nächsten Morgen setzten sich die ROs wieder in Bewegung, Gerards Fenster verabschiedete sich und fiel in die Verschalung. Natürlich hatte ich Schuld, aber ich saß doch auf der Beifahrerseite und meine zugegeben negative destruktive Aura reicht doch nicht soweit oder vielleicht doch?  Wir fuhren Richtung Wissembourg, wo wir das musée de l'autocar aufsuchten. Dieses präsentiert umfangreich vor allem Busse französischer und anderer Marken, dazu weitere Nutzfahrzeuge. Bei wiederum, entgegen den Prognosen traumhaftem Wetter (ich fürchtete um die Seele des Stammtischvorsitzenden, musste er doch für dieses Glück selbige an den Teufel verkauft haben, doch er leugnete dies lässig....) war es ein ganz wunderbares Ereignis, da viele Besucher mit ihren klassischen Fahrzeugen kamen, egal ob Luxus oder schlicht - es gab vieles zu bewundern.
Anschliessend fuhren wir weiter nach Merkwiller, um dort im musee de petrol zu lernen, dass im Elsass (Pechelbronn) lange Öl gefördert wurde. Unsere elsässischen Clubkameraden benutzen natürlich aus regionalem Stolz ausschließlich dieses Öl, sowohl für den RO, als auch für den Salat...
Das war dann auch der Abschluss der Ausffahrt, es ging zurück ins Südelsass. Vielen Dank an Gerard und den Stammtisch für die tolle Organisation und die Gastfreundschaft! Es war eine gelungene Veranstaltung!
In Planung ist für nächstes Jahr eine weitere Ausfahrt durch das liebliche Elsass, es wäre sehr schön wenn doch einige Clubmitglieder aus Deutschland, der Schweiz und dem weiteren Frankreich dazustiessen!

Vielen Dank und beste Grüße an alle von Franka und Arndt

 

 

 

Être Prussien est un honneur, mais pas plaisir.

Bild von Christian von Klösterlein

 

Dank an Arndt (AMEN) für den Bericht.

Sollten wir nicht einen Preis für Pannen-Fantasie & Inventivität einrichten? Erster Preisträger wäre Gerard Fady!

 

Original ist schön, man muß es aber nicht übertreiben

 

Christian von Klösterlein

- Ro 80 Club International -

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Bild von AMEN

Mit Befremden nehme ich zur Kenntnis, dass ich bei einigen meiner Kommentare diese nachträglich mittels der Funktion bearbeiten korrigieren oder ergänzen kann, hier aber der betreffende Reiter nicht auftaucht. Vielleicht kann mir ein Leser / Webmaster dies erklären. So muss ich meine Umwelt leider dauerhaft mit meinen Rechtschreibfehlern belästigen und kann Fotos nicht an der richtigen Stelle einfügen, ich hänge sie also als Nachtrag an:

 

 

Hier Gerard bei seinem sicher bald legendären Umbau: Kein Reservebowdenzug da, hätte wohl auch grösseren Aufwand bedeutet, also den Zug für den Choke anschliessen, es lebe das alte Modell des RO 80! Immerhin fuhr Gerard fast 2 Tage mit Handgas, er machte das grossartig.Wie in den Anfangszeiten des Automobils.....

 

 

Hier noch das Fräulein Susi Wankel

 

 

der schmuck restaurierte silbermetallic, man beachte das eigenartige Nummernschild

 

 

l`horloge rotatif à la Gerard Fady: Stammtischuhr, Sekunde läuft nach links!

 

 

Kleine Parade vor dem Museum, ach wenn unsere beiden sich doch endlich einreihen könnten.......

 

 

für die Panhardfreunde:

 

 

Im Museum:

 

 

eine riesige Anzahl von Bussen aller Epochen, hier als Beispiel ein Neoplan Prototyp

 

Im malerischen Hunspach:

 

 

 

Besuch des musee du petrol

und das Produkt "Antar" aus Pechelbronn

 

 

Être Prussien est un honneur, mais pas plaisir.

Bild von Christian von Klösterlein

AMEN schrieb:

Mit Befremden nehme ich zur Kenntnis, dass ich bei einigen meiner Kommentare diese nachträglich mittels der Funktion bearbeiten korrigieren oder ergänzen kann, hier aber der betreffende Reiter nicht auftaucht. Vielleicht kann mir ein Leser / Webmaster dies erklären.

Verstehe ich nicht. Das betreffende anklickbare Feld [edit] ist bei mir nach der Aktion [save] stets da, unten rechts. Aber vielleicht habe ich als Clubaktiver (siehe in der Kopfzeile des Beitrages, unter meinem Namen) ja besondere Rechte. Hier ist also der Webmaster gefragt.

 

Nebenbei: AMEN, danke für die neuen Bilder!

 

Original ist schön, man muß es aber nicht übertreiben

 

Christian von Klösterlein

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Grüße

 

Bernd

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Hallo Bernd

 

Besten Dank für die Info, muss man ja erst mal wissen :)

Viele Grüsse Arndt

 

 

Être Prussien est un honneur, mais pas plaisir.

Bild von AMEN

stimmt hier könnte ich (noch) bearbeiten...jetzt ist alles klar, danke nochmals

 

 

Être Prussien est un honneur, mais pas plaisir.

Pour nos amis francophones, la traduction du commentaire d'Arndt:

 

Sortie à travers la belle Alsace et l'invention de la "Choke-O-Mat"

Les 6 et 7 octobre, une sortie organisée par le Stammtisch Alsace a eu lieu, à partir de Cernay, à laquelle nous avons pris part à partir de la Suisse. Très près de la, 2 ennemis héréditaires croyaient qu'ils devaient se frapper à la « tête », (Kopf en allemand) (Hartmannswielerkopf). Heureusement, ces temps sont révolus et vous pouvez maintenant rouler paisiblement en RO80.

Gérard, le responsable du Stammtisch, m'a permis de conduire sa Ro noire, ne sachant pas encore que j’étais un « oiseau de malheur » et que je casse tout ce que je touche ! Tandis que ma femme Franka s'asseyait à l'arrière, une fois de plus ce qui devait arriver, arriva ! Tout à coup mon pied sur l’accélérateur n’avait plus aucun effet... Câble cassé !

Comme travailleur dans la région des trois frontières à présent, j'ai souvent pu admirer la « flexibilité » sans complexes des Alsaciens ! Gérard a démonté le filtre à air et a inversé les câbles d’accélérateur et de starter, une entreprise que comme débutant éloigné de la technique, j’ai regardé d'abord avec une bonne dose de scepticisme. Après quelques mises au point, cela a parfaitement fonctionné et notre voyage a pu reprendre ! La commande de l’accélérateur se faisait par le starter, les pieds ne servait qu’à freiner

Gérard conduisit donc le premier véhicule presque tout automatique pour handicapé ! Mais ceci ne suffît pas comme innovation spécifique à la Ro 80. Il fallait un contrôleur de vitesse !

Pour répondre aux exigences écologiques modernes : CO2-neutre et certifié recyclable, un morceau de bois traité minutieusement, constitua le «choke-O-Mat» (à ne pas confondre avec le Schokomaten, qui sert plus de fins gourmands) Il pouvait être réglé sur deux positions par simple rotation à 90° du morceau de bois : 90 à 100 km/h et 130 km/h pour l'autoroute, (Voir aussi 1001 trucs et astuces, groupe 2)

Premier arrêt chez Eric pour un petit déjeuner. Eric possède non seulement une RO 80, mais aussi trois motos à moteur Wankel : une Norton et deux Suzuki.

Sur le trajet, nous avons rencontré d’autres "amis du rotatif " dont l’un, pas peu légitiment fier de la restauration de sa RO 80 argent métallisé. Ensuite, nous avons visité le musée Lalique à Wingen qui a présenté un aperçu intéressant des produits en verre de Lalique, à partir de l'art nouveau jusqu'à nos jours.

Nous sommes arrivés à l’étape, à l'hôtel "Majestic Alsace" de Niederbronn les bains, au terme d’une belle journée autour d’un repas au "Buerestübel". Ici, nous avons été choyés par une cuisine alsacienne authentique avec un service amical à recommander chaudement ! La soirée se termina dans une atmosphère agréable et gaie, avec beaucoup de tolérance envers la langue allemande que nous pratiquons.

Le lendemain matin, les RO 80 se sont mis en marche, et la fenêtre de celle de Gérard est tombée dans son logement ! Mon influence négative de nouveau ? Mais j'étais assis côté passager et cela n’aurais donc pas dû arriver, peut-être que si quand même ?

Nous nous sommes ensuite dirigés vers Wissembourg, où nous avons visité le Musée de l’autocar ancien. Etaient présentés de nombreux bus de marques françaises et autres, ainsi que d'autres véhicules utilitaires.

De nouveau, et contrairement aux prévisions météo nous avons eu un beau temps rêvé : (je soupçonne que notre responsable du Stammtisch a dû vendre son âme au diable pour avoir un temps pareil mais il a énergiquement nié cette éventualité) et ce fut un moment merveilleux en raison du nombre de visiteurs venus avec leurs « anciennes » qu’elles soient prestigieuses ou « minables ». Il y avait beaucoup de chose à admirer.

Puis nous sommes allés à Merkwiller pour apprendre, dans le Musée du pétrole, que l’Alsace en a exploité longtemps dans des galeries de mines a Pechelbronn. Nos camarades de club alsacien, par fierté régionale utilisent bien sûr exclusivement cette « huile », tant pour leurs RO 80, que pour la salade…

C'était aussi le terme de notre sortie et nous sommes retournés en Alsace du sud. Merci à Gérard et au Stammtisch pour la belle organisation et l’hospitalité ! C'était un événement réussi !

Dans le cadre de l’organisation d'uneprochaine sortie à travers la belle Alsace, il serait très agréable si d’autres membres du Club de l'Allemagne, de la Suisse et du reste de la France pouvaient se joindre à nous !

Grand merci et meilleur souvenir à tous de Franka et d’Arndt.

​Gérard

​Et grand merci aussi pour ce commentaire plein d'humour!

​​Und Grosser Dank auch für dieser humorvollen Bericht

 

GF

Bild von AMEN

Merci beaucoup pour la bonne traduction! Mon français est aussi mauvais que ma compréhension technique de la RO80.

C'est pourquoi je suis heureux que vous fassiez ce......

Vielen Dank Gerard

 

 

Être Prussien est un honneur, mais pas plaisir.