Heft 80

Das Wankel-Journal #80 ist raus!
Seid gespannt - NEU mit Kleberückenbindung!
 
Themen:
-Internationales NSU-Treffen in Zwartemeer
-Die Entwicklungen der Wankel GmbH
-Mit dem Ro 80 über den Norisring
-Ausfahrt Stammtisch Oberbayern
-uvm.
 
 

Wir bitten um Verständnis, dass der vollständige Text dieses Artikels ausschließlich unseren Clubmitgliedern zugänglich ist!

Comments

Guido's picture

Prima Mischung ! Endlich mal wieder etwas mehr Technik!

Der Kleberücken hält in der Mitte nicht gut . Nach 3 mal blättern und etwas glatt streichen hat sich das Mittelblatt gelöst !

 

 

Es muß nicht alles original sein !

audinsuro80's picture

Ich habe meine leider noch nicht erhalten...

Andreas Griwatz

Dampfmühlenstr.162

52355 Düren

Rotierende Grüße aus Düren,

Andreas

thai-tiger's picture

Hallo Andreas, bist Du schon Clubmitglied?

Gruß, Micha

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ingbw's picture

Schönes Heft mit viel Technik, prima.

Leider sind die Ösen futsch, so dass man das Heft nicht mehr einfach in einen Aktenordner heften kann. Da muss ich wohl auf einen Schuber umsteigen, denn in einer Kunststoffhülle abheften ist blöd, Fummelei. Gibt es andere Ideen außer lochen?

 

LG Joachim

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noli turbare circulos meos (Archimedes)

Walter Hüttenhain's picture

ingbw wrote:

... Gibt es andere Ideen außer lochen?

 

Hallo Joachim,

 

ja, gibt es ...

... google mal nach "abheften ohne lochen" oder einfach nur Klemmschienen.

 

Die Dinger gibt es aus Kunststoff und Metall und in unterschiedlicher Stärke, je nachdem wie viele Blätter man "klemmen" und abheften will. Wenn man die richtige Stärke (max. Blattzahl) verwendet, dann halten die Klemmschienen sogar. Und die Seiten, die sich aus dem Journal lösen*, bleiben dann auch da wo sie hingehören.  

 

Gruß

Walter Hüttenhain

 

* = Ja, wie Guido schon geschrieben hat, lösen sich nach mehrmaligem Durchblättern leider Seiten aus dem Journal. Da sollte eine Verbesserung des Kleberückens erfolgen.  

Das gleiche muß ich auch sagen, diese Buchbindung ist großer Mist. Mein WJ ist noch gar nicht durchgelesen und die Blätter fallen raus.Das mit den Ringösen war einfach Klasse, schon wegen der Archvierung in Ordner. Das war sehr praktisch und Platzsparend. Man sollte schleunigst auf die altbewährte Technik umsteigen. Die Bilder sind auch noch immer zu klein, Details kann man nicht erkennen!

Das Heft war fruher viel besser mit die ösen.

 

Wilfried Berkard's picture

Hallo Wankel-Fans,

 

kann mich der Meinung von wankel88 nur anschließen. Bei allen Verbesserungen, die das Wankel-Journal erfahren hat,

stellt sich mir nun doch die Frage, wieso eine umfangreiche Mitgliederumfrage gestartet wird und dann in Sachen der Ringösen nach dem Prinzip verfahren wird: "wenn du den Teich leer pumpen willst, darfst du die Frosche nicht fragen!"

Ich wünsche mir die Ringösen zurück, was ist am Abheften in einem normalen Ordner zu beanstanden?

 

Grüße vom Niederrhein sendet

 

W. Berkard

Heiko Rossnagel's picture

Liebe Clubkollegen!

 

Dann werde ich als "Verantwortlicher" mal Stellung zu den Kommentaren nehmen:

 

Lösen der Seiten:

Das lösen der Seiten darf selbstverständlich nicht sein! Da müssen und werden wir mit der Druckerei Kontakt aufnehmen!

 

Persönliche Geschmäcker:

Dass die Kleberückenbindung nicht jedem gefallen würde, war uns klar. Es gab jedoch auch Mitglieder, welchen die Ösen nicht gefallen haben. Zudem hatten wir bei jedem Versand Probleme, da die Ösen die Umschläge beschädigt haben. Nachdem mittlerweile die Top-Magazine am Kiosk alle kleberückengebunden sind, finde ich, dass die Modernisierung auch unserem Magazin sehr gut zu Gesicht steht. 

 

Archivierung:

Ich selbst archiviere auch andere Magazine und die haben alle keine Ringösen. Da gibt es durchaus elegante Lösungen! Ich persönlich finde, als ein modernes Aushängeschild unseres Clubs sollte die Archivierung unseres Journals auch nicht das einzige Argument sein!? 

 

Vielen Dank auch für den Zuspruch zum Inhalt, welcher ja maßgeblich von euch abhängig ist! Weiter so und vielen Dank!

 

Viele Grüße 

Heiko Rossnagel

Redaktion Wankel-Journal

 

 

Liebe Clubkollegen,

 

ich bin ja nun erst seit kurzer Zeit im Club, bewege mich aber schon über 35 Jahre in der Clubszene , habe auch schon Clubzeitungen gemacht, usw.

Ich finde die Clubzeitung hervorragend, ich kenne den Aufwand und die Arbeit, die hier dahinter steckt, Hut ab vor

Heiko Rossnagel und den vielen Anderen, die sich hier ehrenamtlich so hervorragend engagieren und viel Freizeit

dafür opfern, das die Mitglieder gut informiert, mit Teilen und Tipps versorgt werden.

Daß dabei immer mal wieder Probleme auftauchen ist unvermeidbar und ganz sicherlich von den Verantwortlichen

nicht gewollt, harsche Kritik ist dabei aber sicher falsch am Platz, eine sachliche Info über Probleme reicht sicherlich

aus. Man kann es halt nicht jedem Frosch im Teich recht machen, es wird für manche immer ein Kompromiss sein.

Aber, sind wir doch froh, das wir so viel bekommen, in vielen Clubs gibts sehr viel weniger !

Viel Lob und Dank auch für das Technik-Seminar, an dem ich teilgenommen habe, auch das eine tolle, lehrreiche und

informative Veranstaltung, die ich jedem Schrauber und auch Nichtschrauber nur empfehlen kann, eine ganz wichtige

Veranstaltung, die man ruhig öfters mal machen sollte.

Weiter so !

 

Viele Grüße

 

G. Smagon

 

 

Moin aus Hämborch!

 

Irre ich mich oder ist der Beitrag vom VW-Porsche mit Ro80 Treibsatz unvollständig? Ich habe den Eindruck, das der Text eigentlich noch nicht zu Ende ist. Oder fehlt nur bei mir was?

 

Mein Gedanke zur neuen Bindung: Geschmackssache, ich finde sie viel besser. Die alte erinnerte mich immer an die Schülerzeitung, die ich vor ca. 35 Jahren gemacht habe. Die hatte aus Kostengründen die gleiche Bindung mit den Ösen...

 

Gruß  Arne

MERKE: Überholen ohne einzuholen ist die Devise,
ein Kreis ist eben ein rundes Quadrat!!!

Christian von Klösterlein's picture

 

Ich finde es toll was Heiko Rossnagel (und die anderen Redakteure vor ihm) aus dem Wankel Journal gemacht haben. Großes Lob von mir!

Da gab es doch Zeiten, wo ich mit dem Vorstand 'maximal 160 Seiten pro Jahr' abgesprochen hatte (wegen der damaligen Herstellungskosten), und wo ich bei jedem Treffen Kugelschreiber mit dem Aufdruck 'schreib auch mal was für's Wankel Journal' verteilt habe, um Mitglieder zu Beiträgen anzuregen.

Alles vorbei, andere Zeiten! Ich freue mich auch, daß die größere Seitenzahl es jetzt ermöglicht, historische Beiträge in voller Länge zu bringen, wie hier hobby 1962.

Und daß man mehr als 60 Seiten besser mit Kleberücken als mit Heftklammern (mit oder ohne Ringösen) zusammenhält, wissen wir seit der 7.Auflage der Tipps & Tricks; und da hat sich bei mir auch nach mehrfachem Auf- und Zuschlagen noch keine Seite gelöst - muß also, wie Heiko schon schrieb, mit der Druckerei zu lösen sein.

 

Mein Motto: Original ist schön, man muß es aber nicht übertreiben

 

Christian von Klösterlein

- Ro 80 Club International -

Internationale Kontakte

 

Christian von Klösterlein's picture

 

Liebe Freunde,

Ich will hier mal auf einige in dieser Diskussion aufgeworfene Fragen antworten.

 

 

Zur Archivierung:

Ich sammle meine Hefte stets in einem Schuber, und wenn da 20 bis 25  Hefte drin sind, lasse ich sie binden. Ich habe jetzt drei Bände:

Trochoide  1 – 25 

Trochoide 26 – 45

Trochoide 46 – 65,

dazu einen Band ‚Trochoide’ 1–50, und einen Schuber mit den Heften 66 – 79, der mit Heft 82 oder so genauso dick sein wird wie die anderen Bände. Sie sehen, in der angegebenen Anzahl Hefte pro Band spiegelt sich deutlich deren zugenommener Umfang!

Die zwei ersten Bände wurden mir 2008 vom Club zu meinem Abschied als Redakteur überreicht. Ich fühle mich noch stets sehr verehrt, und ich habe noch immer viel Freude an den Bänden.

Das Einbinden der Hefte war bisher, mit der konventionellen Klammerheftung, kein Problem; mit oder ohne Ringösen spielt dabei keine Rolle. Wie es jetzt mit den Kleberücken-Heften weitergehen kann, muß ich erst mit meinem Buchbinder besprechen; ich weiß aber von einem Freund, der sich eine Zeitschrift aus einem anderen Interessengebiet einbinden lässt, daß es auch für Kleberücken-Hefte eine Einbindetechnik gibt.

Die Ringösen-Heftung hatte ich, ich meine 1995 oder 96, eingeführt, als das WJ noch von der Druckerei Kuprat hergestellt wurde. Die Ringösen haben von Anfang an Schwierigkeiten gemacht. Mal haben sie die Umschläge durchstochen, mal wurden sie beim Versand verbogen und damit unbrauchbar. Auch sind die durch die Ringösen beschädigten Umschläge dann oft weiter gerissen, was zu unschönen Beschädigungen der Hefte oder zu deren Verlust führte. Besonders im Auslandsversand kamen diese Beschädigungen häufig vor.

Natürlich sind Ringösen bequem zum Ablegen in einem Aktenordner, beim Ablegen in einem Schuber sind sie aber eher störend. Ablegen mit Klemmrücken oder in Kunststoffhüllen mit Lochrand ist unpraktisch, da man das Heft dann zum Nachlesen herausnehmen muß.

 

Zum Inhalt:

Guido schrieb: Endlich mal wieder etwas mehr Technik!
Jeder wird begreifen, daß der Redakteur nur veröffentlichen kann, was ihm zugesandt wird oder worauf er Zugriff hat. Für einen Redakteur ist es immer schön, wenn er einen Vorrat von Artikeln hat, die nicht termingebunden sind, die, wie man das in der Branche nennt, einen langen Atem haben; die kann er dann da einsetzen, wann und wo es paßt. Wer also irgendwelche technischen oder historische Stücke aus unserem Interessengebiet hat, sollte sie dem Redakteur schicken.

 

Zum Layout:

Wankel88 schrieb, daß die Bilder immer zu klein sind.
Das Problem kenne ich, aber ich muß sagen, daß Redaktion und Layouter von den heutigen Layout-Möglichkeiten gut Gebrauch machen. Beim meist dreispaltigen Layout kann man Bilder über eine, zwei oder drei Spalten gehen lassen, immer nach dem Grundsatz, daß Bilder mit vielen Details größer abgebildet werden sollten –manchmal geht das mit dem Seitenlayout jedoch nicht. Ich finde im aktuellen Heft 80 kaum Bilder, die ich mir größer wünschen würde. Allenfalls die Bilder 23 und 27 im Eiermann-Artikel.
Aber immerhin, ein Punkt der bei Redaktion und Layout Aufmerksamkeit verdient!

 

Zur Qualität der Kleberücken:

Mein Exemplar von Heft 80 ist immer noch in Ordnung, auch nach mehrmaligem Durchblättern. Und die T&T, die ja auch ‚rückengeklebt’ sind, habe ich schon viel öfter durchgeblättert, und da tut sich nichts. Aber Heiko Rossnagel schrieb ja schon:
Das lösen der Seiten darf selbstverständlich nicht sein! Da müssen und werden wir mit der Druckerei Kontakt aufnehmen!
Sicher tun, Heiko!

 

Grüße vom ex-ex-ex-Redakteur
Christian von Klösterlein

 

Mein Motto: Original ist schön, man muß es aber nicht übertreiben

 

Christian von Klösterlein

- Ro 80 Club International -

Internationale Kontakte

 

Christoph's picture

Moin,

 

ich finde Christian hat es schön zusammengefasst, mir persönlich gefällt der Kleberücken besser als die KlammerÖsenHeftung. Und wenn die Druckerei da nachlegt wird sicher auch das teilweise offenbar problematische

Haltbarkeitsverhalten tadellos sein. 

 

Bester Gruß, Christoph

"Eine Unterscheidung von Perzeption und Illusion ist sinnlos." Humberto Maturana