Motor ueberholt - äußere Kennzeichen?

Bild von ramto171
in

Hallo!

 

Kann man von aussen generell erkennen ob ein Motor ueberholt wurde - sprich gibt es untrügliche Zeichen einer Revision die man im Motorraum oder von unten auf Hebebuehne findet (Dichtungspapierfarben....). Oder mit Endoskop durch Kerzenbohrung wie viel Ölkohle dran ist...? So viele Firmen koennen das Motor aufarbeiten ja auch nicht beim Ro 80 und die hatten wohl irgendwie Kennzeichnungen bei Revision.

 

Welches Motor-Öl drin ist kann ich freilich auch niemanden mehr fragen, Vorbesitzer aus Raum Hessen ohne Nachkommen verstorben. Es ist gewiss eher ein "dickes", weil das sieht man am Abtropfverhalten und es sieht frisch aus. Einbereich / Mehrbereich mischbar (zb 20W50 zum Nachkippen) ? Ansonsten haue ich das alte Öl raus um sicher zu gehen.

 

Gruß, Otmar

Bild von Andreas Meyer

Hallo,

 

ramto171 schrieb:

Hallo!

 

Kann man von aussen generell erkennen ob ein Motor ueberholt wurde - sprich gibt es untrügliche Zeichen einer Revision die man im Motorraum oder von unten auf Hebebuehne findet (Dichtungspapierfarben....). Oder mit Endoskop durch Kerzenbohrung wie viel Ölkohle dran ist...? So viele Firmen koennen das Motor aufarbeiten ja auch nicht beim Ro 80 und die hatten wohl irgendwie Kennzeichnungen bei Revision.

 

In der Regel kann man das nicht erkennen. Buchholz hat viele Jahre lang die Motornummer weggeflext und dort z.B. "Buchholz 05/99" eingeschlagen, was bedeutet, dass er den Motor im Mai 99 überholt hat. Glücklicherweise wissen wohl die wenigsten Tüv-Prüfer, wo beim Ro 80 die Motornummer eigentlich zu finden wäre... Andreas Bertsch schlägts auch in dem Bereich neben der Nummer ein. Aber wenn nichts drauf steht, kann es trotzdem sein, dass er schonmal überholt wurde. Die Wahrscheinlichkeit dafür würde ich auch höher einstufen, als die Wahrscheinlichkeit, dass er noch nicht geöffnet wurde...

 

ramto171 schrieb:

Welches Motor-Öl drin ist kann ich freilich auch niemanden mehr fragen, Vorbesitzer aus Raum Hessen ohne Nachkommen verstorben. Es ist gewiss eher ein "dickes", weil das sieht man am Abtropfverhalten und es sieht frisch aus. Einbereich / Mehrbereich mischbar (zb 20W50 zum Nachkippen) ? Ansonsten haue ich das alte Öl raus um sicher zu gehen.

 

Man sollte unterschiedliche Öle eigentlich nie mischen. Und wenn es wie hier nach langer Standzeit klingt (?), gehört das Öl sowieso gewechselt.

 

Rotierende Grüße
Andreas

Andreas Meyer, 2. Vorsitzender, Ro 80 Club International e.V. - Verein für Kreiskolbentechnik

Bild von Tilmann Karl

Hallo Otmar,

 

ein Ölwechsel inkl. Filter kann nicht schaden... 

Ob der Motor mal geöffnet worden ist, kann man so nicht unbedingt sagen.

Buchholz hat das wohl markiert? Wenn das jemand privat gemacht hat, dann sieht man es nicht unbedingt.

Vielleicht wurder Motor mal überholt und man ist dann 40.000Km damit gefahren?! Dann sieht alles (schmutzig) aus wie vorher, auch wenn alles gereinigt und neu lackiert wurde. Ein Indiez kann die Lackierung sein. Die Trochoiden sind von Werk immer unlackiert gewesen. Sonstige Mototrteile in einem grauen Zinkstaub-artigen Lack. Sollten die Trochoiden von den gestempelten Daten weit auseinander liegen, so kann mal eine gewechselt worden sein.

Grüße

Tilmann Karl

69-padmagrün

 

Bild von Sascha Scheben

Hallo Otmar!
Eindeutige allgemeine Erkennungszeichen gibt es nur sehr selten (Fachleute mögen mich korrigieren und / oder ergänzen).

 

Mir bekannt sind folgende Konstellationen:
Wenn der Motor im Werk montiert, oder einer NSU Werkstatt überholt bzw. revidiert wurde, erhielten die Trochoiden unterhalb des Kerzenlochs das Datum eingeschlagen, an dem sie verbaut wurden, aber auch dies nicht immer.

 

Bei Austauschmotoren wurde oftmals (oder immer) die ursprüngliche Motornummer in das Ersatzaggregat (Mittelteil) eingeschlagen. Hier kann man aus den Ziffern / Zahlen vielleicht ableiten, ob diese maschinell (Orignalmotor ab Werk) oder händisch (Ersatzmotor Werk oder Werkstatt) eingeschlagen wurde. Ein weiteres Indiz kann das Gussdatum der Trochoiden sein, dies kannst Du aus einem dem TÜV-Siegel ähnelnden Kreis ablesen.

 

Ebenso eine Möglichkeit die Kombination Karosse / Motor einzuordnen, ist ein Abgleich der vorliegenden Fahrgestell- und Motornummer mit unserem Fahrzeugregister, dies findest Du hier auf unserer Website zum Download.

 

Firma Buchholz hat(te) ein eigenes System der Durchnummerierung "Ihrer" Motoren, dies ist dann aber offensichtlich erkennbar.
Ob Buchholz dies bei allen Motoren gemacht hat, oder nur bei denjenigen die "vollständig" "neu" aufgebaut wurden, das kann ich leider nicht beantworten.

 

Solltest Du zwischen den Motorteilen (Mittel- und Endteile sowie den Trochioden) Dichtungspapier oder Dichtmasse finden, so ist der Motor sicher einmal geöffnet worden, denn keines davon gehört dort hin.

 

Innere Zeichen sind ebenfalls schwer zu deuten, ein "neuer" Motor mit schlechter Zündung / Gemischaufbereitung, Undichtigkeiten oder vielen Kaltlaufphasen kann durchaus schlechter aussehen (Ölkohle) als ein "alter" Motor der gut eingestellt ist und dem Wankel-angemessenen Fahrverhalten entsprechend (viel) bewegt wurde.

 

Zu guter Letzt das schwierigste Thema: Öl!
Öl ist eine der Glaubensfragen schlechthin, jedoch sollte das Öl des Ro bei einem vernünftigen Motor immer gut und frisch aussehen. Wenn Du beschreibst, das jetzige Öl ist "zäh", kann es vielleicht ein Einbereichsöl wie SAE30 sein. (oder ist der Wagen vielleicht vom letzten Fahrer bereits eingemottet worden und hat eine Füllung mit einem speziellen "Standzeit-Öl-Zusatz" bekommen?) Hier würde Dir EIN Ölwechsel leider nicht viel bringen, da sich im Wandlerkreislauf eine beträchtliche Menge Öl befindet, die Du nicht hinaus bekommst. Aber zumindest wäre es ein Teilwechsel.

 

Jeder hat da so seine Philosophie zum Öl, mich würde das "dicke" Öl bei den zu erwartenden sommerlichen Temperaturen nicht stören. Ich selbst nehme im Regelbetrieb eine 10W-40 Mischung aus gleichen Teilen ARAL BlueTronic und MegaTurboral LA. (für diejenigen die jetzt Google nach dem Datenblatt bemühen: Ja, das Turboral ist ein Öl für Dieselmotoren)

Welchen Saft Du nachfüllst und zukünftig fährst bleibt da Dir überlassen.

 

In diesem Sinne, Gut Forsch und Füll!

Sascha Scheben, Euskirchen

No Rotor, no Motor! (Hast Du einen Ro-Rotor, hast Du einen ZündTRAFO!)

Bild von ramto171

Also im Motorbereich ist alles "mattgrau", Farbe ist noch gut erhalten, kaum was weggerubbelt. Wenn dann ist die Ueberholung wohl ca. 10 J her, weil da hat ihn der 2.Besitzer den Wagen nach ca. 20 J. Standzeit revitalisiert und dieser Zweit = Letztbesitzer war ein wohlhabender Firmenchef mit mehr als 2.000 Mitarbeitern wohl mit eigener Fuhrpark-Werkstatt habe ich zumindest im Web gesehen. Damals wurde der Wagen auch 1x außen lackiert (sehr sauber gemacht, Scheiben waren sicher alle heraußen). Kofferraum, Motorraum ist alles noch Originallack und tadellos, Rost keiner.

 

Der Motor selbst scheint sicher nicht mehr der erste zu sein, weil der Öldruckgeber ist 2x vorhanden, 1x oben und 1x im unteren Bereich unterhalb der Lima - glaube aber auch NSU hat damals sog.  "Tauschmotoren" wiederaufgearbeitet und das so gemischt. Motordichtmasse finde ich nicht rausquellen, Motor ist eigentlich öldicht, blos die Wapu hatte aufgegeben an der Wellendichtung und wurde von mir nun getauscht.

 

Gruss, Otmar

Bild von Andreas Bertsch

Hallo Otmar

noch ein paar Bemerkungen zum Erkennen eines Werks Austauschmotors

Am Mittelsteg wo die Motornummer eingeschlagen ist wurde diese mit blauer Farbe hinterlegt, dies sieht man teilweise noch, ist die Nummer nicht exakt eingeschlagen wurde dies von einer Werkstatt beim Motortausch durchgeführt

An den Trochoiden unter der Zündkerze ist ein Datum eingeschlagen TT.MM.JJ, zu diesem Datum wurde die Trochoide beschichtet und/oder geschliffen, Eingeschlagene Zahlen wie 200 oder 250 geben an wie stark die Beschichtung ist. Liegt das Datum nach der Erstzulassung ist der Motor getauscht worden

Am vorderen Seitenteil im Bereich des Verteilers ist eine Nummer eingeschlagen die mit R beginnt, dies deutet auch darauf hin, dass der Motor im Werk überholt wurde und welche Dichtleisten/Kratzringe dabei verwendet wurden

Das mit dem 2. Öldruckgeber war eine Reparaturlösung die auch bei einer kaputten oder undichten Ölleitung angewendet wurde, wenn das Kabel für den Öldruckschalter nicht geflickt ist dann war die original Position am Mittelteil, ansonsten hatten das frühe Baujahre beim Ölfiltergehäuse

 

Motoröl würde ich ein Mehrbereichsöl 10W-40 oder 15W-40 nehmen, auf alle Fälle einmal mit Filter tauschen, ich verwende ein Aschearmes Öl von Gasmotoren, dann entstehen weniger Ölkohlerückstände. Den Wandler kannst du mit frischem Öl auch spülen indem du die Rücklaufleitung welche zum Motor runter geht am Getriebe abschraubst und dort einen Schlauch anbringst, den Motor auf Maximalen Ölstand füllen und laufen lassen, so 3-4 Liter solltest du spülen, aber immer wieder dazwischen nachfüllen!

 

LG Andreas

 

Bild von ramto171

Danke fuer die Tips, das hilft. Interessant auch das mit dem "Gas" Morotöl, eigentlich wollte ich ein gutes 20W50 einfuellen weil ich eh fast nur im Sommer fahre. Diese CNG Gasöle sind wohl nicht mineralisch sondern teilsynthtetisch 15W40, 10W40... Dass ein "aschearmes" Öl weniger Ölkohle produziert ist eine gute Sache, aber gibts ggf. auch ein 4-Takt Öl das weniger blau raucht und weniger stinkt, das mir wer empfehlen kann im Ro - der doch ein Verlustschmierer ist, wo es immer etwas Öl mitbrennt?

Mineralisch / teilsynthetisch bevorzugt, weil ich nicht weiss wie die Dichtungen so beisammen sind. Will keine neuen Öldiskussion entfachen, aber 4T- Öl das klar weniger Blau raucht und beim Verbrennen kaum noch stinkt wuerde mir gefallen.

 

Gruss, Otmar

Bild von Tilmann Karl

Hallo Otmar,

 

ich bin sowhol vollsynthetisches als auch minerlaisches Öl gefahren. 

Einen wirklichen Unterschied habe ich nicht festgestellt. Das ist aber meine Meinung...

Sobald dein Motor in Ordnung ist, sollte dieser auch nicht nennenswert qualmen oder mehr stinken als ein anderes Auto ohne Kat. Gefühlt stinkt mein 123er Mercedes mehr.

Ich fahre derzeit ein günstiges mineralisches Öl (2€/L) der Marke No Name. 

Falls du doch eines mit Additiven willst, so hat mir Hr. Witzelamier damals das Shell Rimula für Diesel empfohlen. Das ist sicher nicht schlecht. Um die Dichtungen würde ich mir nicht unbedingt Sorgen machen. Wenn der Motor noch nie überholt wurde, werden die Dichtungen (egal welches Öl, Benzin) generell nicht mehr 100% Dicht sein. 

Und auch ein Ro wird, egal welches Öl, im Schiebebetrieb konstruktionsbedingt vielleicht etwas qualmen.

Du kannst auch einfach mal in diesem Forum und im alten Forum suchen. Das wurde schon zig Fach diskutiert und jeder hat da seine anderen Empfehlungen und Philosphien.

 

 

Grüße

Tilmann Karl

69-padmagrün

 

Bild von Imploder

Hihi, das ist ja wie bei den Dieseln. Man soll den Rauch ja nicht sehen. Letztlich ist es beim Wankel aber doch immer Öl, das verbrennt und rausgeblasen wird. Eigentlich rein kosmetisch, hier anderes Öl zu verwenden.
Die Diesel-AGR führte früher (Mein alter 2001er E39 z.B.) zu massivem Rußen, damit es bessere NOx-Werte gibt. Ist die AGR "defekt", rußt es beim Kickdown praktisch nicht mehr. Alle sind glücklich, denn das NOx sieht man ja nicht...
Lasst den RO doch bläuen. Er ist nun mal kein Musterknabe bezüglich der Umweltfreundlichkeit. War er ja schon 1967 nicht.

Bild von BW1980

Hallo, hab hier 4 Motoren aufgemacht bei allen waren die Seitlichen Dichtleisten festgebrant. Ich gehe davon aus das es am mineralischen Öl liegt, was gefahren wurde. Bei 2 Motoren Ölschlamm das selbst unsere 120 Grad Teilewasche versagt hat. Ich habe 9 Jahre einen W124 500E gefahren. Bei 380000km Motor geöffnet und siehe da...perfekt sauber. Ich weiss was ich von bläuenden Motoren und Mineralöl zu halten habe...

Bild von Sascha Scheben

Ein weiteres Indiz für einen Austauschmotor hat mir vorgestern Theo Drießen am lebenden Objekt gezeigt.

Vor oder hinter der Motornummer ist ein 6-7mm kleines Symbol eingeschlagen, welches 2 einen Kreis formende Pfeile darstellt (ähnlich dem Recyceling-Zeichen auf Verpackungen).

 

Dies wurde nach der Fusion eingeführt und ist das noch heute im VW-Konzern gängige Zeichen für Austauschmotoren.

Sascha Scheben, Euskirchen

No Rotor, no Motor! (Hast Du einen Ro-Rotor, hast Du einen ZündTRAFO!)

Bild von BW1980

Hallo, ich kann dir ein Öl mit der MB Freigabe 229.52 empfehlen. Es ist Aschearm und hat meist einen hohen Flammpunkt. Ich nehme 10W50 oder 20W50 . Wenn du unter Freigabe 229.52 oder 229.51 suchst findest du eine Liste mit allen freigegebenen Ölen. Beim kauf von Guten Markenölen darauf achten wo sie her kommen...es gibt auch in diesem Bereich Produkt Fälschungen...
Gruss Holger

Bild von Holger

Hallo Holger,

 

Öl mit MB Freigabe 229.52 ist wohl keine schlechte Wahl, weil "Low SPAsh" (geringer Anteil an Schwefel (S), Phosphor (P) und Sulfatasche (SA)). Aber mit MB-Freigabe scheint es die nicht mit Viskosität 10W-50 oder 20W-50 zu geben, sonder nur 0W-30, 0W-40, 5W-30 oder 5W-40. Letzteres ist selten. Also real verfügbar wohl am ehesten in 5W-30. Welcher Typ / welcher Hersteller hat 10W-50 oder 20W-50 mit MB Freigabe 229.52?

 

Grüße

Holger

 

Bild von BW1980

Hallo

Bild von BW1980

Hallo, ein bisschen komisch von mir geschrieben. Es gibt kein 20w50 in 229.51 oder 229.52. Es war auch nur eine Idee welches Öl mit welcher Freigabe man fahren könnte. Günstiger wäre noch ein Öl mit 228.51 für Trapos und Lkw. Gibt es in 10w40 usw.
Das 20w50 usw.was ich geschrieben habe bezieht sich auf das was ich fahre....
Gruss Holger

Bild von ramto171

Dichtungen an meinem Motor sind derweil alle dicht, aber weiß nicht wie alt sie sind... Mit zu dünnem Öl und vollsynth. will ich drum eher nicht dran dehen, teilsynsthtisch (= Minderalölbasis mit zus. Additiven versehen) schon eher, aber villeicht denke ich da falsch? Welches 20W50 faehrst Du denn, wenn Du es schon ansprichst würde es interessieren?

 

LKW Motoröle werden halt mit sehr kl Drehzahlen gefahren in so einem LKW- Diesel vielleicht 2.200 - 2500 Touren, dafür konstante Drehzahl (88 km/h scheint ja jeder LKW zu fahren) auf der Autobahn und mit extrem lange Ölwechselintervalle von um die 100.000 km. Ob das mit dem doch drehfreudigen Wankel zusammenpasst der dann doch sehr hohe Umfangsgeschwindigkeiten aussen am Rotor hat - ist die Frage.

 

mfg Otmar

....die Nutzfahrzeuge haben alle einen Turbolader.
Gruss Jörg

Bild von BW1980

Hallo, 20w50 vollsyn. von Harley Davidson. Hab ich noch viel aus meiner Harley Zeit..Gruss

Bild von ramto171

Stimmt, die von Harley haben - aus welchem Grund entzieht sich aber meiner Kenntnis - irgendwann mal ein vollsynthetisches 20/50er Öl für deren V-Motoren vorgeschrieben, ob auch für deren "Oldies" - ist die Frage! Wenn das "dichtungsfreundlich" ist, dann wuerde ich das durchaus in Betracht ziehen.

Bild von Imploder

Ich fahre nie wieder 20 W 50...
Das Zeug ist um und unter dem Gefrierpunkt zäh wie Honig. Wer immer bei Zimmertemperatur seinen Wagen startet, bitte.
Wenns aber mal etwas kälter sein darf, dann ist der Öldruck extrem hoch, was der RO dann im Wandler mit der Honigmasse anfängt, mag ich mir gar nicht ausmalen.
Meinen Käfermotor hat es jedenfalls im Winter durch das ach so tolle Oldtimeröl 20W50 den Ölkanal im Block nach der Ölpumpe gespalten trotz intakter Druckregelkolben.
Der RO scheit ja auch vorwiegend mit Sorten 10W40 oder ähnlich gefahren zu werden.